Umsatz, Ertrags- und Finanzlage im Überblick

Ertragslage Bayer-Konzern3

2. Quartal 2018

Konzernumsatz

Der Konzernumsatz stieg im 2. Quartal 2018 wpb. um 8,5 % auf 9.481 Mio. € (nominal: +8,8 %). Davon entfielen 959 Mio. € auf Deutschland.

Pharmaceuticals erzielte einen Umsatzanstieg von wpb. 3,1 % auf 4.217 Mio. €. Bei Consumer Health blieb der Umsatz mit 1.413 Mio. € (wpb. −1,4 %) leicht unter dem Niveau des Vorjahresquartals. Der Umsatz von Crop Science wuchs wpb. um 21,4 % auf 3.011 Mio. €, vor allem bedingt durch die im Vorjahresquartal deutlich erhöhten Rückstellungen für Produktrückgaben aufgrund hoher Lagerbestände in Brasilien. Nominal stieg der Umsatz von Crop Science um 39,2 %, im Wesentlichen durch einen Portfolioeffekt von 25,0 % (543 Mio. €) aus der Übernahme von Monsanto. Der Umsatz von Animal Health konnte wpb. um 7,6 % auf 453 Mio. € ausgeweitet werden.

3 Für die Definition der alternativen Leistungskennzahlen verweisen wir auf den Geschäftsbericht 2017, Kapitel „Alternative Leistungskennzahlen des Bayer-Konzerns“

EBITDA vor Sondereinflüssen

Das EBITDA vor Sondereinflüssen des Konzerns stieg um 3,9 % auf 2.335 Mio. €. Negative Währungseffekte belasteten das Ergebnis mit rund 130 Mio. €. Bei Pharmaceuticals ging das EBITDA vor Sondereinflüssen um 8,0 % auf 1.363 Mio. € zurück. Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Consumer Health verringerte sich um 18,5 % auf 256 Mio. €. Bei Crop Science erhöhte sich das EBITDA vor Sondereinflüssen um 99,1 % auf 631 Mio. €. Grund hierfür waren im Vorjahresquartal deutlich erhöhte Rückstellungen für Produktrückgaben in Brasilien. Das neu akquirierte Geschäft trug mit 70 Mio. € zum Ergebnis bei. Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Animal Health stieg um 10,3 % auf 128 Mio. €.

Abschreibungen

Die Abschreibungen und Wertminderungen verringerten sich im 2. Quartal 2018 um 0,9 % auf 666 Mio. € (Vorjahr: 672 Mio. €). Davon entfielen auf immaterielle Vermögenswerte 416 Mio. € (Vorjahr: 416 Mio. €) und auf Sachanlagen 251 Mio. € (Vorjahr: 255 Mio. €). Abschreibungen in Höhe von 55 Mio. € entfielen auf Vermögenswerte, die aus Neubewertungen resultieren oder im Rahmen der Kaufpreisallokation von Monsanto erstmals angesetzt wurden.

Die Wertminderungen betrugen insgesamt 54 Mio. € (Vorjahr: 126 Mio. €), davon entfielen 2 Mio. € (Vorjahr: 23 Mio. €) auf Wertminderungen auf Sachanlagen. Wertminderungen und Wertaufholungen in Höhe von 45 Mio. € (Vorjahr: 122 Mio. €) wurden als Sondereinflüsse erfasst.

EBIT und Sondereinflüsse

Das EBIT des Bayer-Konzerns sank um 7,7 % auf 1.351 Mio. € (Vorjahr: 1.463 Mio. €). Darin enthalten sind Sonderaufwendungen in Höhe von 363 Mio. € (Vorjahr: 244 Mio. €). Diese resultierten im Wesentlichen aus Aufwendungen in Verbindung mit der Akquisition von Monsanto in Höhe von 287 Mio. €, davon 126 Mio. € in Verbindung mit dem Verkauf der übernommenen, im Rahmen der Kaufpreisallokation zu Marktwerten neu bewerteten Vorräte. Weitere Sonderaufwendungen entfielen auf außerplanmäßige Abschreibungen immaterieller Vermögenswerte in Höhe von 43 Mio. € sowie auf Effizienzsteigerungsmaßnahmen in Höhe von 32 Mio. €. Das EBIT vor Sondereinflüssen lag mit einer Veränderung um +0,4 % auf 1.714 Mio. € (Vorjahr: 1.707 Mio. €) auf dem Niveau des Vorjahresquartals.

Zur Ermittlung von EBIT und EBITDA haben wir folgende Sondereffekte berücksichtigt:

Überleitung Sondereinflüsse nach Segmenten1

 

 

EBIT Q2 2017

EBIT Q2 2018

 

EBIT H1 2017

EBIT H1 2018

 

EBITDA Q2 2017

EBITDA Q2 2018

 

EBITDA H1 2017

EBITDA H1 2018

 

 

in Mio. €

in Mio. €

 

in Mio. €

in Mio. €

 

in Mio. €

in Mio. €

 

in Mio. €

in Mio. €

Vorjahreswerte angepasst

1

Zur Definition siehe Geschäftsbericht 2017, Kapitel „Alternative Leistungskennzahlen des Bayer-Konzerns“

Vor Sondereinflüssen

 

1.707

1.714

 

4.236

4.102

 

2.247

2.335

 

5.301

5.231

Pharmaceuticals

 

−120

−56

 

−156

−57

 

−7

−13

 

−10

−14

Consumer Health

 

−15

1

 

−24

−4

 

−7

1

 

−15

−4

Crop Science

 

−95

−280

 

−132

−341

 

−84

−278

 

−108

−339

Animal Health

 

−3

 

−3

 

−3

 

−3

Überleitung

 

−14

−25

 

−34

−36

 

−14

−25

 

−34

−36

Restrukturierung

 

−14

−13

 

−29

−18

 

−14

−13

 

−29

−18

Rechtsfälle / Rechtliche Risiken

 

 

−5

−3

 

 

−5

−3

Akquisitionskosten

 

−12

 

−15

 

−12

 

−15

Summe Sondereinflüsse

 

−244

−363

 

−346

−441

 

−112

−318

 

−167

−396

Wertminderung / Wertaufholung

 

−118

−43

 

−151

−43

 

−6

 

−6

Rechtsfälle / Rechtliche Risiken

 

−2

−2

 

−7

−6

 

−2

−2

 

−7

−6

Akquisitionskosten

 

−47

−287

 

−68

−348

 

−47

−285

 

−68

−346

Restrukturierung

 

−37

−32

 

−80

−45

 

−27

−32

 

−56

−45

Desinvestitionen

 

−40

1

 

−40

1

 

−30

1

 

−30

1

Nach Sondereinflüssen

 

1.463

1.351

 

3.890

3.661

 

2.135

2.017

 

5.134

4.835

Überleitung Sondereinflüsse nach Funktionskosten1

 

 

EBIT Q2 2017

EBIT Q2 2018

 

EBIT H1 2017

EBIT H1 2018

 

EBITDA Q2 2017

EBITDA Q2 2018

 

EBITDA H1 2017

EBITDA H1 2018

 

 

in Mio. €

in Mio. €

 

in Mio. €

in Mio. €

 

in Mio. €

in Mio. €

 

in Mio. €

in Mio. €

Vorjahreswerte angepasst

1

Zur Definition siehe Geschäftsbericht 2017, Kapitel „Alternative Leistungskennzahlen des Bayer-Konzerns“

Summe Sondereinflüsse

 

−244

−363

 

−346

−441

 

−112

−318

 

−167

−396

davon Herstellungskosten

 

−66

−148

 

−91

−158

 

−42

−145

 

−53

−155

davon Vertriebskosten

 

−40

−16

 

−41

−18

 

−8

−16

 

−9

−18

davon Forschungs- und Entwicklungskosten

 

−77

−50

 

−113

−53

 

−3

−7

 

−6

−10

davon Allgemeine Verwaltungskosten

 

−58

−149

 

−93

−207

 

−58

−149

 

−93

−207

davon Sonstige betriebliche Erträge / Aufwendungen

 

−3

 

−8

−5

 

−1

−1

 

−6

−6

Ergebnis nach Ertragsteuern aus nicht fortgeführtem Geschäft

Das Ergebnis nach Ertragsteuern aus nicht fortgeführtem Geschäft belief sich auf –8 Mio. € (Vorjahr: 641 Mio. €). Im Vorjahr war Covestro noch enthalten.

Konzernergebnis

Unter Berücksichtigung eines Finanzergebnisses von –322 Mio. € (Vorjahr: –369 Mio. €) lag das Ergebnis vor Ertragsteuern bei 1.029 Mio. € (Vorjahr: 1.094 Mio. €). Das Finanzergebnis beinhaltete insbesondere das Zinsergebnis von –270 Mio. € (Vorjahr: –133 Mio. €). Innerhalb des Finanzergebnisses sind negative Sondereinflüsse von 106 Mio. € (Vorjahr: 164 Mio. €) ausgewiesen, die im Wesentlichen in Verbindung mit der Brückenfinanzierung für die Monsanto-Akquisition stehen. Nach Abzug eines Ertragsteueraufwands von 216 Mio. € (Vorjahr: 258 Mio. €) sowie unter Berücksichtigung des Ergebnisses nach Steuern aus nicht fortgeführtem Geschäft und Anteilen anderer Gesellschafter ergab sich für das 2. Quartal 2018 ein Konzernergebnis von 799 Mio. € (Vorjahr: 1.224 Mio. €).

Bereinigtes Konzernergebnis je Aktie

Das Ergebnis je Aktie (Gesamt) belief sich im 2. Quartal 2018 auf 0,87 € (Vorjahr: 1,38 €). Das bereinigte Ergebnis je Aktie aus fortzuführendem Geschäft erhöhte sich um 1,3 % auf 1,54 € (Vorjahr: 1,52 €).

Bereinigtes Ergebnis je Aktie „Core EPS“1

 

 

Q2 2017

 

Q2 2018

 

H1 2017

 

H1 2018

 

 

in Mio. €

 

in Mio. €

 

in Mio. €

 

in Mio. €

Vorjahreswerte angepasst

1

Zur Definition siehe Geschäftsbericht 2017, Kapitel „Alternative Leistungskennzahlen des Bayer-Konzerns“

2

Die gewichtete durchschnittliche Anzahl der Aktien (unverwässert und verwässert) wurde für alle Perioden vor Juni 2018 um den Effekt der Bonuskomponente von Bezugsrechten angepasst, die im Rahmen der Kapitalerhöhung im Juni 2018 ausgegeben wurden.

EBIT (gemäß Gewinn- und Verlustrechnung)

 

1.463

 

1.351

 

3.890

 

3.661

Abschreibungen / Wertminderungen / Wertaufholungen von immateriellen Vermögenswerten

 

416

 

416

 

758

 

713

Wertminderungen / Wertaufholungen von Sachanlagen und in den Sondereinflüssen enthaltene beschleunigte Abschreibungen

 

33

 

2

 

46

 

9

Sondereinflüsse (ohne Abschreibungen / Wertminderungen / Wertaufholungen)

 

112

 

318

 

167

 

396

„Core EBIT“

 

2.024

 

2.087

 

4.861

 

4.779

Finanzergebnis (gemäß Gewinn- und Verlustrechnung)

 

−369

 

−322

 

−665

 

−192

Sondereinflüsse Finanzergebnis

 

164

 

106

 

199

 

−130

Ertragsteuern (gemäß Gewinn- und Verlustrechnung)

 

−258

 

−216

 

−682

 

−710

Sondereinflüsse Ertragsteuern

 

 

 

 

Steuereffekte bezogen auf Abschreibungen / Wertminderungen / Wertaufholungen und Sondereinflüsse

 

−214

 

−240

 

−352

 

−347

Ergebnis nach Ertragsteuern auf nicht beherrschende Anteile entfallend (gemäß Gewinn- und Verlustrechnung)

 

−2

 

−6

 

 

−6

Auf andere Gesellschafter entfallender Anteil der oben dargestellten Anpassungen

 

 

 

 

Bereinigtes Konzernergebnis aus fortzuführendem Geschäft

 

1.345

 

1.409

 

3.361

 

3.394

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

in Stück

 

in Stück

 

in Stück

 

in Stück

Gewichtete durchschnittliche Anzahl der Aktien2

 

885.186.889

 

915.694.644

 

884.826.889

 

900.704.047

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

in €

 

in €

 

in €

 

in €

Bereinigtes Ergebnis je Aktie aus fortzuführendem Geschäft „Core EPS“

 

1,52

 

1,54

 

3,80

 

3,77

Im April 2018 zeichnete die Investmentgesellschaft Temasek, Singapur, 31 Millionen neue Bayer-Aktien zu einem Bruttoemissionspreis von insgesamt 3 Mrd. € unter Ausschluss der Bezugsrechte der Bestandsaktionäre.

Im Juni 2018 wurde eine Kapitalerhöhung mit Bezugsrechten für die Bestandsaktionäre durchgeführt, mit dem ein Nettoemissionserlös von rund 6,0 Mrd. € erzielt wurde. Es wurden insgesamt ca. 74,6 Millionen neue Aktien ausgegeben. Da der Bezugspreis der neuen Aktien unterhalb des Marktpreises der bestehenden Aktien lag, beinhaltet diese Kapitalerhöhung eine Bonuskomponente nach IAS 33. Die gewichtete durchschnittliche Anzahl der Aktien wurde für alle Perioden vor Juni 2018 um den Effekt dieser Bonuskomponente angepasst.

Personalaufwand und Mitarbeiter

Der Personalaufwand erhöhte sich u. a. währungsbedingt und durch die Monsanto-Akquisition um 9,4 % auf 2.566 Mio. € (Vorjahr: 2.345 Mio. €). Die Zahl der Beschäftigten des Bayer-Konzerns stieg im Stichtagsvergleich auf 124.055 Mitarbeiter (Vorjahr: 99.720 Mitarbeiter; +24,4 %) im Wesentlichen durch die Monsanto-Akquisition.

1. Halbjahr 2018

Konzernumsatz

Der Konzernumsatz stieg im Halbjahr 2018 wpb. um 5,1 % auf 18.619 Mio. € (nominal +1,2 %). Davon entfielen 1.999 Mio. € auf Deutschland.

Der Umsatz von Pharmaceuticals erhöhte sich wpb. um 3,0 % auf 8.292 Mio. €. Bei Consumer Health lag der Umsatz mit einer Veränderung von wpb. −1,8 % auf 2.822 Mio. € leicht unter dem Niveau des Vorjahrs. Der Umsatz von Crop Science stieg wpb. um 8,1 % auf 5.872 Mio. €, im Wesentlichen aufgrund des beschriebenen Effekts in Brasilien. Nominal wuchs der Umsatz um 11,1 %, im Wesentlichen durch einen Portfolioeffekt von 10,3 % (543 Mio. €) aus der Übernahme von Monsanto. Animal Health verzeichnete eine wpb. Umsatzsteigerung von 5,4 % auf 867 Mio. €.

EBITDA vor Sondereinflüssen

Das EBITDA vor Sondereinflüssen des Bayer-Konzerns lag mit 5.231 Mio. € (−1,3 %) leicht unter dem Niveau des Vorjahres (Vorjahr: 5.301 Mio. €). Bei Pharmaceuticals ging das EBITDA vor Sondereinflüssen um 6,9 % auf 2.778 Mio. € zurück. Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Consumer Health sank um 19,4 % auf 569 Mio. €. Bei Crop Science erzielten wir einen deutlichen Anstieg des EBITDA vor Sondereinflüssen um 16,8 % auf 1.673 Mio. €, vor allem durch die genannten Effekte in Brasilien sowie den Ergebnisbeitrag des neu akquirierten Geschäfts. Auch bei Animal Health erhöhte sich das Ergebnis um 6,4 % auf 267 Mio. €.

Abschreibungen

Die Abschreibungen und Wertminderungen beliefen sich im 1. Halbjahr 2018 auf 1.174 Mio. € (Vorjahr: 1.244 Mio. €). Sie setzten sich zusammen aus Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte von 712 Mio. € (Vorjahr: 758 Mio. €) und aus Abschreibungen auf Sachanlagen von 462 Mio. € (Vorjahr: 486 Mio. €). Abschreibungen in Höhe von 55 Mio. € entfielen auf Vermögenswerte, die aus Neubewertungen resultieren oder im Rahmen der Kaufpreisallokation von Monsanto erstmals angesetzt wurden.

In den Abschreibungen waren Wertminderungen in Höhe von 75 Mio. € (Vorjahr: 173 Mio. €) enthalten, von denen 9 Mio. € (Vorjahr: 37 Mio. €) auf Wertminderungen auf Sachanlagen entfielen. Wertminderungen und Wertaufholungen in Höhe von 45 Mio. € (Vorjahr: 168 Mio. €) wurden als Sondereinflüsse erfasst.

EBIT

Das EBIT des Bayer-Konzerns sank um 5,9 % auf 3.661 Mio. € (Vorjahr: 3.890 Mio. €). Die Sonderaufwendungen beliefen sich per saldo auf 441 Mio. € (Vorjahr: 346 Mio. €). Diese resultierten im Wesentlichen aus Aufwendungen in Verbindung mit der Akquisition von Monsanto in Höhe von 348 Mio. €, davon 126 Mio. € in Verbindung mit dem Verkauf der übernommenen, im Rahmen der Kaufpreisallokation zu Marktwerten neu bewerteten Vorräte. Weitere Sonderaufwendungen entfielen auf Effizienzsteigerungsmaßnahmen in Höhe von 45 Mio. € sowie auf außerplanmäßige Abschreibungen immaterieller Vermögenswerte in Höhe von 43 Mio. €. Das EBIT vor Sondereinflüssen verringerte sich um 3,2 % auf 4.102 Mio. € (Vorjahr: 4.236 Mio. €).

Ergebnis nach Ertragsteuern aus nicht fortgeführtem Geschäft

Das Ergebnis nach Ertragsteuern aus nicht fortgeführtem Geschäft belief sich auf 0 Mio. € (Vorjahr: 1.205 Mio. €). Im Vorjahr war Covestro noch enthalten.

Konzernergebnis

Unter Berücksichtigung eines Finanzergebnisses von –192 Mio. € (Vorjahr: –665 Mio. €) erzielten wir ein Ergebnis vor Ertragsteuern in Höhe von 3.469 Mio. € (Vorjahr: 3.225 Mio. €). Das Finanzergebnis beinhaltete einen Ertrag von 341 Mio. € aus der Veräußerung von Covestro-Anteilen, ein Zinsergebnis von –362 Mio. € (Vorjahr: –251 Mio. €), einen Kursverlust in Höhe von 78 Mio. € (Vorjahr: 190 Mio. €) sowie Aufwendungen für die Aufzinsung von Pensions- und sonstigen Rückstellungen von 86 Mio. € (Vorjahr: 99 Mio. €). Innerhalb des Finanzergebnisses sind Sondererträge von 130 Mio. € (Vorjahr: Sonderaufwendungen von 199 Mio. €) ausgewiesen. Nach Abzug eines Steueraufwands von 710 Mio. € (Vorjahr: 682 Mio. €) erreichten wir ein Ergebnis nach Ertragsteuern von 2.759 Mio. € (Vorjahr: 2.543 Mio. €). Unter Berücksichtigung des Ergebnisses nach Steuern aus nicht fortgeführtem Geschäft und Anteilen anderer Gesellschafter ergab sich insgesamt ein Konzernergebnis von 2.753 Mio. € (Vorjahr: 3.307 Mio. €).

Bereinigtes Konzernergebnis je Aktie

Das Ergebnis je Aktie (Gesamt) verschlechterte sich auf 3,06 € (Vorjahr: 3,74 €). Das bereinigte Konzernergebnis je Aktie aus fortzuführendem Geschäft lag mit 3,77 € (Vorjahr: 3,80 €; −0,8 %) auf dem Niveau des Vorjahres.

Vergleich zum Vorjahr